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Liebe, treue Bärenpost-Leserinnen & Leser!

Nachdem nun der Herausgebbär selbst fast 3 Wochen nicht in seinen Blog kam, kann es Euch ebenso ergangen sein.
Aber im "neuen" Jahr, mit neuem Schwung, da wird wieder geblogt, was das Zeug hält!

2 Gedichte  erstmal zum Jahreslauf:

Wenn es Silvester schneit,
ist Neujahr nicht weit
(Wilhelm Busch)

Also müss ma auf DAS NEUE wohl noch warten, bereiten wir uns schon mal mental drauf vor, das da auf uns zukommen mag:

Das alte Jahr vergangen ist

Das alte Jahr vergangen ist,
das neue Jahr beginnt.
Wir danken Gott zu dieser Frist.
Wohl uns, dass wir noch sind!

 

Wir sehn aufs alte Jahr zurück
und haben neuen Mut:
Ein neues Jahr, ein neues Glück.
Die Zeit ist immer gut.

 

Ein neues Jahr, ein neues Glück.
Wir ziehen froh hinein.

Und: Vorwärts, vorwärts, nie zurück!
soll unsre Losung sein.

 

Heinrich Hoffmann von Fallersleben
(1798-1874)

In diesem Sinne, liebe Freunde...
wünscht die Bärenpost allen alles...

Dr. Bär, Verleger
Francesco, Herausgebbär
Quendelin Qualle, Archivar
& die Bärliner Redaktion

31.12.11 09:25
 


bisher 20 Kommentar(e)     TrackBack-URL


thomas (17.1.12 00:18)
mia geht die nina nashorn so ob.

nächtlicher gruß


thomas (20.1.12 22:31)
und da tobis cell...und wie hat der schüler geheißen?


thomas (20.1.12 23:08)
tobias cell


Gabriel (1.3.12 16:00)
Wie ich ich erst heute aus Wien erfahren habe, ist unerwartet ein Freund verstorben. Mehr weiss ich leider im Moment nicht.
Franz Hütterer, der Bärenpostler, war Lehrer, Autor, Kabarettist ... für den Herbst plante er wieder Auftritte ...

Es fällt mir schwer was zu schreiben. Lieber Franz, jeder Schmerz, jede Verletzung ist jetzt vorbei. Ruhe in Frieden.

Bilder oder Fotos hochladen


kelly / Website (8.3.12 08:37)
Mit jedem Menschen verschwindet
ein Geheimnis aus der Welt,
das vermöge seiner besonderen Konstruktion
nur er entdecken konnte,
und das nach ihm niemand wieder entdecken wird.

Friedrich Hebbel


hans m. (25.5.12 22:43)
@ gabriel, @ kelly
Ja, es ist traurig aber wahr ... Franz Hütterer ist gestorben. Dr. Bär ist nicht mehr und die Bärenpost schließt ihre Tore. Ich hätte nie gedacht, dass wir hier einmal unsere Nachrufe schreiben müssen. Ich kannte unseren Francesco seit über 20 Jahren, er war ein wichtiger Freund und eine Institution im Leben wohl der meisten seiner Freunde. Franz und mich einten viele Ansichten und nicht zuletzt auch der Humor. Ich war Tobias Cell, Heiner Hecht, Nina Nashorn und der "Bärliner" in unserem Spiel mit Pseudonymen. Irgendwann in den 80er-Jahren in Wien hatten wir das entwickelt, und es gab ja tatsächlich mal eine photokopierte Satirezeitschrift "Bärenpost" mit 200 Abonnenten oder so.

Franz, ich weiß nicht, was ich zu deinem Tod sagen soll. Ich kann es noch nicht wirklich glauben. Es braucht Zeit, es kam so unerwartet. Insgeheim warte ich immer noch auf Mails von dir oder auf neue Einträge hier in der Bärenpost. Deine letzte Mail vom Februar ist noch immer unbeantwortet. Ich werde bei Gelegenheit antworten, denn ich denke, irgendwo da oben auf deiner Wolke wirst du's lesen können. Wir werden dich nie vergessen, du bist mit uns, und ich möchte doch fast wetten, wir werden uns wiedersehen. :-)


Pummel (11.6.12 22:46)
Mach's gut, Francesco!


MarieM (27.2.13 07:32)
Schattenlicht

So will ich die Tauben jagen
Als wär ich ein Kind
(Die Zettel der Sturzmöwen lesen
Als sei ich Greisin zum Tode hin
Dich unter der Erde wissen
Als sei ich dort Du.)
So will ich die Segel hissen
Über Schneeberge hin, Deine
Wissenden Augen zu sehn.
So will ich die Tauben jagen
Als wär ich ein Kind


In Erinnerung, Franz.
Marie


hans m. (8.3.13 22:06)
Ein Jahr ist rum - du fehlst sehr vielen Menschen, Franz.
Ich denke wohl öfter an dich, als ich es getan habe, als du noch da warst ... ja, es ist seltsam mit Freundschaft.
Es gäbe viel zu sagen, so viel noch ungesagt - und jetzt gibt es viel zu schweigen. Trotzdem, es ist dieselbe Sprache. Hörbar oder unhörbar, sie ist ja immer da.
Wir haben so oft mit einander auch gelacht ... nicht einen Augenblick davon kann man uns wegnehmen, nichts von allem kann jemals ungeschehen gemacht werden. Das ist die gute Nachricht. Doch du fehlst sehr. Du hinterlässt eine große Lücke - dieses Kompliment (denn es ist eines, vielleicht das aufrichtigste, das es unter Menschen gibt) musst du nun unwidersprochen hinnehmen.
Wie es scheint, hab ich nun doch mal das letzte Wort.

Dein Freund Tobias Cell, Heiner Hecht, etc.
Dein Freund Hans


MarieM (20.8.13 22:42)
Ich fühle dich oft bei mir, Franz.
Ich spreche mit dir, denke deine, meine, unsere
Gedanken. Es ist so viel von dir, in meiner Welt,
geblieben.
Heute habe ich nach dem Sonett gesucht von Brecht, das du so mochtest. Wenn ich es finde, stelle ich es her.
Marie


MarieM (20.10.13 16:56)
Das elfte Sonett

Als ich dich in das fremde Land verschickte
Sucht ich dir, rechnend mit sehr kalten Wintern
Die dicksten Hosen aus für den (geliebten) Hintern
Und für die Beine Strümpfe, gut gestrickte!

Für deine Brust und für unten am Leibe
Und für den Rücken sucht ich reine Wolle
Damit sie, was ich liebe, wärmen solle
Und etwas Wärme von dir bei mir bleibe.

So zog ich diesmal dich mit Sorgfalt an
Wie ich dich manchmal auszog (viel zu selten!
Ich wünscht, ich hätt das öfter noch getan!)

Mein Anziehn sollt dir wie ein Ausziehn gelten!
Nunmehr ist, dacht ich, alles gut verwahrt
Daß es auch nicht erkalt, so aufgespart.

Bertolt Brecht (1934)


MarieM (26.10.13 10:37)
Alles was Du brauchst

Wie ein kranker Vogel
vom Himmel gestürzt
gerettet als ein Kind
in den Himmel gehoben
Alles gab es, es gab alles
Straßen von Mekka
gen Süden gezogen
Wege aus Schotter
daneben die Blumen
Es gab alles, alles gab es
Stimmen aus Eis
aber wärmende Höhlen
Kirschen im Sommer
und Schnee in den Bergen
Alles gab es, alles was Du brauchst
Halte still, wenn ich Deine Augen küssen will
Du bist bei mir


Marie


MarieM (12.11.13 12:00)
Bleibt Liebe

Aus Erdenwind
geschälter Leib
Den Bass der Schichten
unter den Sohlen
Leg ich die Stirn an Fels
kühlend und fest
Dein Name


MarieM/Dezember2012


(27.2.14 00:07)
Du bist bei uns, Franz.

Marie


Hans (21.4.14 20:03)
Der Tod soll sich nichts darauf einbilden
dass er dich uns wegnahm
Er hat nicht gewonnen
Du bist bei uns

Du warst ja oft auch nicht da, als du am Leben warst
Wer wusste schon immer, in welchem Café du gerade saßest
oder in welchem Buch du untergetaucht warst
Und auch wenn deine Straßenbahn mal Verspätung hatte
und wir auf dich warteten: auf den Freund
Wer hätte da gesagt: Die Straßenbahn hat gewonnen

Der Tod soll sich nichts darauf einbilden
Er gleicht der Straßenbahn mehr als er weiß
Ihr Schatten ist eine seiner möglichen Gestalten

Wer aber auf den Freund wartet, der hat den Freund schon bei sich.
Du bist längst bei uns angekommen.
Du bist bei uns.
Und bei dir selbst.

Tobias Cell


karl (1.1.15 01:13)
prosit neujahr franz – wo auch immer du jetzt grade bist!
silvester vor 3 jahren hast diesen eintrag hier geschrieben, deinen letzten hier auf unserer schnöden welt und an silvester stossen wir gemeinsam an auf die bessere realität in der du jetzt schon bist.


karl (1.4.15 10:15)
lieber franz – deine verehrer hier tun schon stark schwächeln. die spreu trennt sich vom weizen. die marie woa nur scharf auf deine marie - hahaha. eh wurscht weil sollens doch alle scheißen gehn die heuchlerischen gfraster.
heute is 1. april. da haben wir oft telefoniert und versucht uns gegenseitig in den april zu schicken.
geht leider nicht mehr, aber ich denk oft dran an den spaß den wir hatten.


MarieM (11.5.15 22:24)
Bist bös, Karl. Das hätte der Franz nicht gemocht.
Beim Franz gabs keine Marie außer mi.
Komm gut durch, wer auch immer du sein magst, Karl.

Der Franz ist bei uns.


MarieM (11.5.15 22:45)
Denn heute fuhr ich mit dem Rad, es ist Frühling hier, Franz, und ich dachte daran, wie oft wir über dein Fahrrad gesprochen haben, das auf dem Dachboden stand. Wir wollten es immer reparieren, und zusammen Rad fahren.
Wir sind nie auf den Dachboden geklettert.
Nie gemeinsam Rad gefahren.
Ich hoffe darauf, dass im Himmel schöne Radwege sind. Bis bald, Franz.
Marie


(16.2.17 20:14)
Bist da, bist einfach da, Franz.

Bleibst


Marie

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