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"Platzen plötzlich" von Gert Jonke

 

Heute sahen wir im Semper Depot das neue Stück von Gert Jonke. Für mich ist er einer der sprachmächtigsten, fantasievollsten und verspieltesten Autoren Österreichs, wohl auch im deutschsprachigen Raum.

Gert Jonke, Großmeister der Worte, trifft auf den bildgewaltigen Regisseur Martin Gruber und sein aktionstheater ensemble. Doch „Platzen plötzlich“ ist nicht nur eine Uraufführung extra für das aktionstheater ensemble geschrieben, sondern diesmal spielt der Schriftsteller selber mit!

"Wie die Pflanzen in diesem Glashaus wachsen auch die Menschen über sich hinaus und bemerken nicht, dass sie von der Wachstumslampe des Glashauses und dessen Sprühapparaten zunehmend bis ganz außer Gefecht gesetzt werden: Vergiftungen, Verbrennungen, Durchnässung, hysterische Anfälle, Ohnmacht", sagte Jonke im Vorfeld der Uraufführung. Aktionstheater Ensemble-Leiter Martin Gruber, der den Text gemeinsam mit Jonke entwickelt hat, erklärte, dass es "auch um Wirtschaftswachstum geht, um eine hypertrophe Ökonomie".

Es war eine intensive Aufführung, in der mich besonders auch die Sängerin Tini Trampler begeisterte. Ein Höhepunkt dann Gert Jonkes Verabschiedungsrede als Politiker.

Dass wir Freikarten bekamen, war natürlich auch fein.

Das Stück ist noch bis 29. 8. im Semper Depot in Wien zu sehen. 

24.8.08 23:38
 


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


MarieM (26.8.08 12:07)
Ich finde, die Darsteller haben überzeugende Arbeit geleistet, auch diese der körperlichen Art!
Ein Stück, das einerseits zum Schmunzeln anregte ob der dargestellten Persönlichkeiten, andererseits zum (auch schmerzvollen) Denken aufgibt. Freue mich, den Gert Jonke nun persönlich gesehen zu haben, ein sehr guter Sprecher, wie ich denke.
Der Raum, in dem aufgeführt wurde, hat eine besondere Atmosphäre, nicht nachahmbar. Das Stück war genau dort richtig angesetzt.
Das Publikum war gemischten Alters. Relativ viele junge Menschen waren darunter und ich mag Stücke, die es vermögen, verschiedene Altersgruppen unter einem Dach zu versammeln, sehr.
Mit Dank an die Veranstalter, die Schreiber und Ideenhaber, die Schauspieler, die Sängerin und den Musiker, den Tonmischer und an Francesco, der mir wieder ein wunderbares "Stück Wien" präsentierte!
Marie mit lieben Grüßen


MarieM (27.8.08 00:03)
...mein Dank gilt auch dem Kassenwart, dem Kartenabreißer und den Raumpflegerinnen....und der Möglichkeit der Freikarten (DANKE!) .... und die Sängerin hab ich immer noch vor mir und auch im Ohr!!!
Eine starke Frau mit dem Mut zur gespielten Hässlichkeit.
M.

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