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Der „Fall Luca“

Luca starb mit 18 Monaten. Er wurde offenbar in der Familie schwer misshandelt und missbraucht.
Der Skandal ist aber auch das Verhalten der Behörden.
Das Jugendamt gab das Kind, nachdem die Verhandlungen von den Spitälern angezeigt worden waren wieder in die „Obhut“ der Mutter, die entgegen der Auflagen mit ihm wieder ihren Lebensgefährten besuchte. Auch darauf erfolgte kein Einschreiten der zuständigen Stellen. Für mich sitzen nicht nur der/die Täger auf der Anklagebank, sondern auch die Behörde.
Der Angeklagte  bat die Geschworenen "von ganzem Herzen", ihn nicht als Unschuldigen zu verurteilen. Er habe den Missbrauch nicht begangen und würde eine solche Tat nie begehen. Auch sei er ein gläubiger Mensch, er würde so etwas nie tun.

Er habe die Kinder seiner Lebensgefährtin geliebt wie seine eigenen, sagte er. Woher die Verletzungen das kleinen Luca stammen könne er sich nicht erklären.

Die Kindesmutter betonte in mehreren Aussagen, unschuldig zu sein und niemals handgreiflich gegen Luca geworden zu sein.

Fazit:
Keiner hat was getan, keiner hat was bemerkt. Nach dieser Logik der Verteidigung muss sich Luca die Verletzungen, denen er schließlich erlag, selbst beigebracht haben.

Nachtrag:
Der Angeklagte wurde heute zu lebenslanger Haft in einer "Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher"
verurteilt. Ein eigenes Verfahren gegen die Mutter steht noch aus. Gegen die Behörden wird ermittelt.
Und was war mit dem restlichen Umfeld?
Die Großeltern, die Eltern des Angeklagten?
Keiner hat was bemerkt? Keiner hat jedenfalls die monatelangen Mißhandlungen angezeigt.
Und dass die Mediziner nicht nachweisen konnten, dass die Hämatome und Verletzungen von Misshandlungen stammten, ist auch mehr als aufklärungsbedürftig.

26.9.08 13:38
 


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


MarieM / Website (28.9.08 21:11)
Der Tod, die Umstände, die zu seinem Tode führten, die Misshandlung des kleine Luca, der Missbrauch an diesem kleinen Wesen nehmen mir die Sprache.

Es gibt so viele Versäumnisse in diesem furchtbaren Geschehen. Und Versäumnisse können hier niemals wieder berichtigt werden. Luca ist tot.

Er ist tot. Und es gibt viele Schuldige, es gibt viele Wegseher und Ignoranten.

Möge sein kleiner Körper ohne Schmerzen sein, seine Seele in Frieden sein können und sein Herz in Liebe aufgenommen werden, dort, wo er nun ist.

Möge jeder von uns zur rechten Zeit dorthin sehen, wo seine Augen und sein Aufmerken gebraucht werden.

Marie


MarieM / Website (28.9.08 22:03)
@MarieM
ja.
francesco

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