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Endlich meine Rezension des Romans "März" von Heinar Kipphardt fürs "Kuckucksnest" fertiggestellt. Man kann sie im Netz bei keinverlag.de nachlesen:

http://keinverlag.de/texte.php?text=220311  

Inzwischen mit den archäologischen Aufräumarbeiten im Arbeitszimmer begonnen, die sich durch die ganze Wohnung ziehen. Mache es ganz langsam, hab mir schöne Musik aufgedreht, es geht Zug um Zug wie Patiencelegen oder Mahjongspielen, das Zusammenlegen und Abräumen dessen was zusammen oder weg gehört...
Jedes kleine Stückerl, das ich wegwerfen kann, jedes Buch, das jetzt wieder an seinem Platz steht, befreit den Kopf ein klein wenig...

20.10.08 19:01
 


bisher 8 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Beccy / Website (20.10.08 19:08)
Das mit dem Aufräumen kann ich gut verstehen....
Muss auch mal wieder damit anfangen ;-)


MarieM / Website (21.10.08 10:45)
Oh, da erwache ich frühmorgens aus dem Schlaf, die Herbstvögel zirpen vor sich hin, und in der Wohnung begegnet mir ein etwas blasser, aber doch sehr zufrieden ausschauender Aufräumer.
Nun, einige Stunden später, schaue ich mich um, der Aufräumer schläft, und stelle fest, dass er unbedingt mehrere Heinzelmännchen zur Hilfe gehabt haben muss in der Nacht - alles schaut so anders aus, so, als hätten viele Hände vieles bewegt!

Die Rezension "März" ist unbedingt lesenswert, meine Empfehlung, Herr Redakteur!

Mit allseits lieben Vormittagsgrüßen!
Marie


G.Nem / Website (21.10.08 11:45)
Ich beginne heute mit Aufräumungsarbeiten. Wird sich aber in Grenzen halten, weil ich zwischendurch auch immer wieder Krempel sortiere. Mein Hauptproblem auch - schon wieder zu viele Bücher. Ich will aber keines weg geben ... STÖHN!


francesco / Website (21.10.08 13:37)
@beccy

danke für die solidarischen grüße. habe gestern 15 stunden am stück in meinem "bergwerk" gearbeitet , aufgeräumt, sortiert. es hat wirklich gut getan.
sehr zu empfehlen.

grüße aus wien
francesco


MarieM / Website (21.10.08 13:39)
@MarieM
kann immer noch kaum aus den augen schauen, versuche den heutigen tag horizontal zu bewältigen.
hätte gern einen fliegenden teppich, der mich dann ins cafe hummel bringt, wo wir horky treffen werden, da muss ich mich wohl dann aufraffen.
bis dahin bleib ich , abgesehen von pinkelpause und kurz mails sichten, LIEGEN

DANKE für deine unterstützung und handreichungen

herzliche umarmung
francesco


francesco / Website (21.10.08 13:40)
@MarieM
das da oben war natürlich ich, nicht du, dass du dir selbstgespräche schreibst.
hatte müd, matt, reduziert, dizzy vergessen den namen umzuschalten...

francesco


francesco / Website (21.10.08 14:05)
G.Nem

von den büchern kann ich mich auch nicht trennen. nachdem ich ja nicht nur normal lese oder literatur sammle, kann ich vielleicht alles auf einer metaebene noch brauchen, kann es eventuell für eine collage oder fürs lesetheater verwenden usw. anthologien und meine germanistische und theaterwissenschaftliche und kabarettistischen bestände kann ich natürlich erst recht nicht weggeben. schlechte gedichte sind wieder gute beispiele für schlechte gedicht, die ich auch für schreibwerkstätten brauchen kann usw. usf.
so stelle ich immer wieder aussortierte bücher zurück ins regal.
ich löse das problem nicht, sondern verlagere es nur, "lagere es aus", wie man neudeutsch so schön sagt:
mache kisten, die ich nach gloggnitz führe, wo sie dann im weg herumstehen. da is auch kaum mehr platz. andererseits kann ich mich aber auch nicht aufraffen, meine krimi- oder science-fiction sammlung wegzugeben. einige sind mir sehr ans herz gewachsen und die genres mag ich sowieso.
in diesem sinne werde ich - morgen/übermorgen, heute bin ich zu müd von der nachtschicht - mich wieder mit der leiter an die regale stellen und auszusortieren beginnen. marie wird mithelfen und natürlich quendelin qualle, unser archivar...

dienst-tägliche grüße
francesco, der bärenpostler


francesco / Website (21.10.08 14:24)
@beccy
liebe beccy, konnte deine website leider nicht öffnen "seitenladefehler" wird angezeigt. werds später wieder einmal probieren.

lg und maxx gutt
francesco

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