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Das Osterfeuer

Am Karsamstag entzündeten wir unser traditionelles Osterfeuer. Wir hatten Glück, es war trocken, auch die Äste und ich hatte viel Papier, Pappe, Fetzen u.a. hineingestopft. Dann das Knistern, Knattern, Zischen, Prasseln, Fauchen - das Feuer erzeugt viele Geräusche - das Auflodern und endlich zusammenfallen. Schön war, mit der Gabel hineinzufahren und die Funken hochzuwerfen, dass sie tanzten.  A pro pos tanzen: Rundherum waren einige Feuer zu sehen, das größte unten bei der Bahn auf dem Sportplatz, die hatten ein mächtiges Feuer aufgeschichtet, dazu auch große Holzscheiter verwendet. Es schoß empor und hielt sich lange. Ich sah in dem mächtigen Feuer 2 Figuren, eine größere und eine kleinere, die einander umzüngelten, miteinander spielten, miteinander tanzten. Für mich waren wir das, Marie....

Bei unserem Feuer waren manchmal viele Leute gewesen, auch Freunde, es war gespielt und gesungen worden, Nachbarn waren vorbeigekommen, Passanten hatten angehalten. Diesmal waren wir nur zu viert: die Mutter, der Sohn von Ernst mit seiner Freundin und ich. Die Mutter erzählte mir, dass sie einmal ganz allein beim Feuer war, der Vater hatte es angezündet, dann hatte er (sagt sie) mit ihr gestritten und war weggegangen zu Nachbarn. Es wird wohl ums Trinken gegangen sein. Kann mich nicht erinnern, dass sie je über was anderes stritten als ums Trinken (und die Großmutter, aber die war da schon tot) gestritten haben

Nachher   mit den Feuerbildern in den Augen und der frischen Nachtluft im Kopf schlief ich gut...

7.4.10 17:10
 


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